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Vorgängerinnen

Wehrheimer Apfelblütenkönigin 2018 / 2018 Celine I.

 

Am Wehrheimer Apfelblütenfest, das am Sonntag, den 06. Mai 2018 im "Ludwig-Bender-Bad" wieder mit zahlreichen Gästen bei herrlichem Sommerwetter gefeiert wurde, hat unsere Apfelblütenkönigin "Celine I." ihre Regentschaft für den Zeitraum 2018/2019 übernommen.

 

Verfolgen Sie ihren Weg mit nachstehenden Berichten und Bildern.

 

Weitere Bilder vom "15. Wehrheimer Apfelblütenfest" finden Sie >>> hier

 

 

Zeitungsberichte von ihrer Inthronisation

>>> externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Bericht 1

>>> externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Bericht 2

>>> externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Video

 

mit freundlicher Genehmigung des

 

 

Autogrammkartenfoto:

Patrick Hummel

 

 

Vorstellung der neuen Königin und Vorbereitung auf ihre Inthronisation

 

 

Kontaktaufnahmen mit unserer Apfelblütenkönigin sind über die Gemeindeverwaltung Wehrheim möglich

 

Mit freundlicher Unterstützung:

 

 

 

Zum Vergrößern der Aufnahmen bitte die Fotos anklicken

 

Vorbereitung auf die Inthronisation und das Ehrenamt


Die Wehrheimer Apfelblütenkönigin 2018/2019 Celine I.







 

Alle Berichte von Inka Friedrich

 

Sie ist jung, sie ist hübsch - und sie wird die zukünftige Apfelblütenkönigin Wehrheims:  die 19-jährige Celine Lange.

 

Die 165 Zentimeter große Fachabiturientin steht seit Februar als Nachfolgerin von Katharina Becker, alias Katharina II., fest. Und sie ist schon ganz aufgeregt. Sie habe schon immer davon geträumt, eines Tages das Apfeldorf Wehrheim als Apfelblütenkönigin repräsentieren zu können. Ein Wunsch, der wohl bald Realität werden wird, denn am 6. Mai wird sie inthronisiert. Bisher habe sie von anderen Wehrheimern schon viel über den repräsentativen Job der Apfelblütenkönigin erzählt bekommen. Schließlich habe sie im vergangenen Jahr gesehen, "wie Kathy gekrönt wurde", als sie das Kinderschminken für das Mehrgenerationenhaus übernommen hatte. Hier sei der Entschluss gereift, sich schließlich in diesem Jahr zu bewerben. "Ich finde es spannend, dass man bei dieser Aufgabe so herumkommt, Menschen kennenlernt und auf der Bühne steht", verrät sie.

 

Ohnehin arbeitet sie gerne mit Menschen, wozu ihre Arbeit als Hausaufgabenhilfe bei dem Leuchtturmprojekt in Wehrheim bestens passt. "Ohnehin habe ich, glaube ich, ein Händchen für Kinder." Sie betreut Kinder im Alter von drei bis neun Jahren, spielt mit ihnen, baut Burgen oder Höhlen, büffelt für Hausaufgaben oder übernimmt abends auch schon mal den einen oder anderen Babysitterjob. Dabei unterstützt sie die Kinder gerne in ihrer Selbstfindungsphase, auch wenn sie ihren Schützlingen sicherlich nicht alles durchgehen lässt. "Ich bleibe da in engem Kontakt mit den Familien." Doch wenn sie es zu toll treiben, kann sie auch streng werden. "Dann lasse ich auch mal den Chef raushängen." Im Mehrgenerationenhaus wird auf das Auftreten der Mitarbeiter geachtet. "Die legen dort viel Wert auf Freundlichkeit und Zuverlässigkeit." Für ihren Job hat sie schon Seminare, beispielsweise in Erster Hilfe, besucht. Seminare, die ihr Sicherheit geben. "Es ist gut, wenn man weiß, wie man mit Kindern umgehen muss, sollte einmal etwas passiert sein."

 

Auch zukünftig sieht sie ihren Weg im Zwischenmenschlichen. So kann sie sich vorstellen, eine Ausbildung oder ein (vielleicht sogar duales) Studium im Bereich Film, Medien oder Marketing anzufangen. Dazu passt auch ihr Lieblingsfach Politik, denn sie diskutiert gerne und viel. "Argumentieren, das macht mir Spaß", berichtet sie.

Ebenso hat es ihr die Biologie angetan. Ihr Vater ist Chemietechniker-Meister in Frankfurt - von ihm hat sie sich die Faszination für die Naturwissenschaft geerbt. "Ich liebe es zu mikroskopieren", bekennt sie.

 

Celine Lange ist ein aktiver Mensch, der gerne mit Menschen zusammenkommt, Reisen liebt und immer aktiv sein muss. "Ich brauch' es rauszukommen, als Ausgleich", denn dann könne man die Freiheit spüren und gleichzeitig Ideen entwickeln.

 

Celine Lange wohnt zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern (unter anderem ihrem Zwillingsbruder) sowie Hund Struppi in Wehrheim-Obernhain und besuchte mehrere Schulen im Hochtaunuskreis. In diesem Jahr wird sie an der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Philipp-Reis-Schule ihr Fachabitur machen.

 

Das Hobby der zukünftigen Apfelkönigin ist übrigens ein ganz Handfestes. Denn seit elf Jahren ist sie Sportschützin am Luftgewehr. Dies mittlerweile bei einem Verein in der Wetterau. "Die sind da relativ ehrgeizig. Ich bin da in einer Mannschaft, die höher aufsteigen will. Mittlerweile schießen wir in der Oberliga", erklärt sie stolz. Ihr Traumziel ist es, irgendwann zur deutschen Meistschaft zu fahren. "Ich will da nicht nur zugucken, sondern mein Traum ist es, dort gemeldet zu sein, mit dem eigenen Gewehr." Die Sportart, so erklärt sie, sei ganz anders, als man es sich vorstelle. "Schießen ist ein Präzisionssport, wo man im Optimalfall immer in das gleiche Loch treffen soll. Da ist viel Konzentration und Ruhe gefragt, ganz anders, als zum Beispiel bei Ballerspielen. Es ist wichtig, dass man bei sich und seinem Körper ankommt, Fehler entdeckt und die ausmerzt." Gerade bei Turnieren sei es wichtig, alles um sich herum ausblenden zu können.

 

Vor allem freut sie sich in ihrer Amtszeit schon auf den Besuch der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Grünen Woche in Berlin. "Ich glaube, das wird ganz spannend." Aber auch auf die Termine daheim ist sie neugierig. "Das ist ja grad das Schöne - die Vielseitigkeit. Man hat Termine bei einer Kerb oder einem Empfang, das reizt mich ganz besonders."

 

 

Die Schmink-Session

 

WEHRHEIM/GLASHÜTTEN (inf). „Es ist der Zauber der Verwandlung. Die Möglichkeit, das Beste aus Menschen herauszuholen“, erklärt Stylistin und Frisörin Anke Müller, „die Möglichkeit, sie jemand ganz anders werden zu lassen“. Genau diese Faszination ist es, weswegen sie letztendlich das Friseurhandwerk erlernt hat. Die zukünftige Apfelblütenkönigin Celine Lange ist bei ihr in äußerst kompetenten Händen. Ein Jahr lang wird sie Celine begleiten. Sie stylen, schminken und ihr die Haare eindrehen, aus ihr via Makeup eine Prinzessin machen. Und dies mit einem professionellen Hintergrund, denn Müller hat bereits selbst in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer etliche Friseure trainiert. In ihrem kleinen Friseursalon in Glashütten ist sie nun selbst der Chef „Ich würde gerne ausbilden, denn es ist ein schöner Beruf. Und ich habe viele Erfahrungen, die ich weitergeben würde“ erklärt die 35-Jährige. Doch das ist nicht so einfach, denn sie selbst legt Wert darauf, dass zukünftiges Personal ihre ganz persönliche Philosophie teilt. Und die besagt, dass man jedem Menschen mit Achtung begegnen soll. „Ich finde, es ist äußerst wichtig, wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht. Von der kleinsten Putzkraft bis hin zum Chef lege ich viel Wert darauf, dass man den Menschen und seine Arbeit wertschätzt“.  Während sie diese Worte sagt, pudert sie das Gesicht von Celine mittlerweile das zweite Mal. Die helle Haut der zukünftigen Königin lässt sie fast feenhaft erscheinen, weist aber auch noch einige Unreinheiten auf. Nun ist es an Müller, diese abzudecken und das passende Make-up für die junge Frau zu finden. „Wir nehmen keine grellen Farben, sonst siehst du aus wie ein Clown“ beurteilt Müller das Gesicht der Schülerin fachkundig. Gerade auch im Hinblick auf das hellblaue Königinnenkleid, das Celine tragen wird. Und sie soll Recht behalten. Denn nachdem sie fertig ist Makeup und Liedschatten aufzutragen, hat sie das Gesicht der Schülerin zum Leuchten gebracht. Durch ihr helles Haar sind auch die Wimpern und Augenbrauen hell, man sah beim Schminken immer einen Ansatz. Kurzentschlossen bestimmt Müller: „Wir färben. Da hätten wir auch schon früher drauf kommen können“. Eine Prozedur, die für Celine äußerst ungewohnt und auch unangenehm ist. Denn die Paste brennt spätestens nach fünf Minuten wie Feuer. Obwohl es zwirbelt erträgt Celine die brennende Prozedur tapfer – ganze 20 Minuten lang. Irgendwann kommt die Erlösung in Form eines wasserdurchtränkten Wattebauschs, mit der Müller die Farbe entfernt. Das Ergebnis ist sensationell. Die langen Wimpern der Schülerin strahlen in einem intensiven lackschwarz, bilden einen guten Kontrast zu der durchscheinenden Haut. Nach zwei Stunden ist die junge Frau in vollem Styling kaum wiederzuerkennen. Die Haut schimmert und der Look passt zu dem himmelblauen Kleid. Wahrhaft einer Apfelblütenkönigin würdig.

 

 

Die Foto-Session

 

WEHRHEIM (inf). Jeder, der sich schon einmal ein wenig mit Fotografie beschäftigt hat, wird es kennen. Es gibt „Knipser“, die einfach draufhalten. Und es gibt Menschen, die ein Auge für Fotos haben. Die Gelegenheiten sehen und diese in einem einzigartigen Bild einfangen können. Die in der Lage sind, etwas ganz Einzigartiges zu inszenieren, die Geschichten mit ihren Fotos erzählen. Patrick Hummel gehört zu der letzteren Kategorie.  Hummel ist Fotograf, leidenschaftlicher Fotograf. Ein Mann, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat und dieses versucht, in Perfektion auszuüben. Hummel hatte die Aufgabe, die kommende Apfelblütenkönigin gebührend in Szene zu setzen. Sein Anspruch: das perfekte Bild, welches hätte gut in einer der vielen Modezeitschriften abgedruckt sein können. „Da Celine schon so hellblond und auch das Kleid hellblau ist, müssen wir aufpassen, dass sie nicht zu sehr wie eine Eiskönigin aussieht, wenn wir Bilder machen“, erklärt Hummel gleich im Vorfeld. Er empfiehlt aus diesem Grund, die 19-Jährige vor einem dunklen Hintergrund zu präsentieren. Ein idealer Platz, der alle Voraussetzungen dafür erfüllt war schnell gefunden: eine kleine, romantische Steinbrücke auf dem Weg nach Niederreifenberg, die sich vortrefflich für die ersten Aufnahmen eignete. Einziges Hindernis: Celine musste mitten in der Natur in ihr himmelblaues Kleid mit Rückenschnürung schlüpfen und durch das Brennnesselgestrüpp an den Bachlauf waten. Während sich die Schülerin in ihr Kleid schält, suchte der 36-jährige Fotograf nach dem richtigen Standort: einem Platz, der nicht zu hell ist. Denn Schlagschatten im Gesicht will der Wehrheimer auf jeden Fall vermeiden.

 

Schon sind die ersten gelungenen Oberkörperbilder im Kasten. Bei den Ganzkörperbildern ist Hummel jedoch nicht zufrieden. „Lasst uns mal in den Wald fahren.“ Ausgesucht wird ein Platz in der Nähe des Hessenparks, direkt an einem kleinen Bach. Da das Kleid noch ein wenig zu lang war, wurde Celine kurzerhand auf eine 30 Zentimeter hohe Kiste verfrachtet. Eine Idee, die sich nur theoretisch als gut erwies. Nach etwa fünf Stunden Arbeit waren alle Fotos im Kasten. Aufgabe von Hummel war es nun, diese in den nächsten Tagen zu bearbeiten. Das Ergebnis kann man auf der Autogrammkarte von Celine I. sehen.

 

Hummel selbst kam im Jahr 2012 zur Fotografie – angeregt durch die Geburt seines Sohnes. Irgendwann reichte es ihm nicht mehr, Bilder einfach nur zu knipsen, weswegen er sich über Tutorials, Zeitschriften und Bücher weiterbildete. Hummel ist sich nicht zu fein, sich für das perfekte Foto auch mal auf dem Boden zu legen. Nur so bekommt man in der Fotografie ungewöhnliche Blickwinkel, andere Perspektiven. Das Schönste an der Fotografie ist für ihn, dauernd neue Leute kennenzulernen. „Ich freue mich sehr, wenn sich die Menschen über meine Fotos freuen. Denn ich mache keine Fotos, sondern ich kann die Zeit anhalten und mache daraus eine Erinnerung, die man sich immer wieder ins Gedächtnis holen kann“. Ein Anspruch, den man den fertigen, mit Photoshop bearbeiteten, Fotografien schließlich ansieht. Wer sich selbst auf seiner Homepage umsehen möchte, kann dies unter externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen www.hochzeitshummel.de tun.

 

 

Gedanken des Wehrheimer Bürgermeisters Gregor Sommer zum Apfeldorf Wehrheim und dem Apfelblütenfest

 

Herr Sommer, warum genau ist Wehrheim das Apfel- und nicht das Kirschdorf?

 

Sommer:

Die Idee, uns zusätzlich mit dem Begriff „Apfeldorf“ zu versehen rührt eigentlich schon viele Jahrzehnte her. Seinerzeit wurde unter meinem Amtsvorgänger Helmut Michel ein ganz besonderes Augenmerk auf den Erhalt der Streuobstwiesen und der alten Apfelsorten gelegt.  Aktuell hat Wehrheim über 1200 Apfelbäume auf gemeindlichen Streuobstwiesen, die auch von vielen Privatleuten, den Wehrheimer Umweltverbänden und Initiativen gepflegt werden. Dann gab es einen Wettbewerb, wo wir das schönste Logo prämiert haben, das auch heute noch viele Artikel schmückt und überall in Wehrheim zu finden ist. Außerdem hat es natürlich auch eine Werbewirkung und im Bereich des sogenannten sanften Tourismus. In der Region sind wir schon als Apfeldorf Wehrheim bekannt mit seiner Apfelblütenkönigin.  Eine wunderbare Entwicklung.

 

 

Wann kam ihnen die Idee zu einer Apfelblütenkönigin?

 

Das war vor genau 16 Jahren, also kurz nachdem ich als Bürgermeister im Amt war. Wir waren in Südtirol in Urlaub und durften das Apfelfest in der Gemeinde externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Natz-Schabs miterleben. Dort findet auch ein großer Festzug statt und es wird eine Apfelkönigin inthronisiert, daher auch die Idee der Apfelblütenkönigin und das seit nunmehr 15 Jahren stattfindende Apfelblütenfest in Wehrheim.

 

 

Wie wurde die Idee damals in Wehrheim aufgenommen?

 

Zunächst wurde ich schon etwas belächelt mit der Idee, dass wir in Wehrheim eine Apfelblütenkönigin inthronisieren möchten. Der Besuch in den ersten Jahren zu unserem Fest war – sagen wir mal – „überschaubar“. Aber nach und nach entwickelte sich das Fest und jede Apfelblütenkönigin hat dazu einen großen Anteil beitragen. Bei der ersten Suche nach einer Apfelblütenkönigin haben wir uns nicht auf Wehrheim beschränkt, sondern in der Region dafür geworben. Letztlich wurde dann Margit I. (aus Glashütten) in Wehrheim inthronisiert.

 

 

Was war für Sie persönlich das schönste Erlebnis mit der Apfelblütenkönigin?

 

Es gab sicherlich viele schöne Erlebnisse. Dazu zählen natürlich auch die Besuche mit einigen Hoheiten in Berlin zur Grünen Woche. Dabei können wir das Apfeldorf Wehrheim sehr gut präsentieren und haben auch viel Spaß dabei.  Na ja, ob man es das schönste Erlebnis nennen kann, weiß ich nicht, aber: Mit unserer Apfelblütenkönigin Eva-Maria I. waren wir in Berlin und auch eingeladen beim Empfang am Abend vor dem Messetag. Wir sind mit der U-Bahn auch gut zur Messe gekommen, aber der Heimweg schien zur unendlichen Geschichte zu werden. Wenn man eben am „falschen Ausgang“ aus der U-Bahn-Station rauskommt und dann die ganze Straße in die falsche Richtung läuft. Inzwischen waren wir fast am Brandenburger Tor nach gefühlten 5 km angekommen, Eva-Maria I. hatte zwischenzeitlich ihre Schuhe in der Hand… aber es gab dann doch noch ein Taxi, das uns wieder zum Hotel gebracht hat. Dort warteten alle anderen Fahrtteilnehmer inzwischen sehr besorgt auf die „Heimkehr“ der Apfelblütenkönigin und des Bürgermeisters… es war schon früher Morgen…

 

 

Wo soll es mit der Apfelblütenkönigin/mit dem Apfelblütenfest in Zukunft hingehen? Ist da eine Ausweitung geplant?

 

Ich denke, dass wir inzwischen an der Grenze der Möglichkeiten hinsichtlich der Größe und Gestaltung des Festes angekommen sind. Die Besucherzahlen sind seit vielen Jahren stabil und hoch und es ist uns immer wieder eine Freude zu sehen, wie sich Vereine, Organisationen und auch Unternehmen mit einbringen, damit wir ein wunderschönes Fest feiern können. Die Inthronisation der neuen Apfelblütenkönigin ist wie immer der Höhepunkt der Veranstaltung und es wird uns eine große Freude sein, die angekündigten 14 Gasthoheiten aus der ganzen Region begrüßen zu können. In diesem Jahr sind zum ersten Mal die Gäste aus der Gemeinde Apfeldorf in Oberbayern bei uns und im kommenden Jahr wollen wir die 35-jährige Freundschaft mit unserer Partnerstadt Werischwar (Ungarn) bei uns in Wehrheim feiern.

 

 

 

WEHRHEIM (inf).

Apfeldorf – noch nie davon gehört? Spätestens beim 15. Wehrheimer Apfelblütenfest, das am 6. Mai im Ludwig-Bender-Bad in Wehrheim stattfinden wird, werden die Wehrheimer erfahren wer den Namen ihres Festes im Ortsnamen trägt. Denn um zehn Uhr wird das diesjährige Apfelblütenfest offiziell mit der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Trachtenkapelle aus Apfeldorf offiziell eröffnet. Doch erst um elf Uhr zeigen sich die ersten Hoheiten. Dazu treffen sich die Oldtimer-Fahrzeuge des externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Kransberger Oldtimerclubs und nehmen zunächst die Gasthoheiten, später auch die amtierende Königin Katharina II. an Bord  und fahren bis zum Waldschwimmbad. Eine Überraschung erwartet die Wehrheimer jedoch mit dem Auftritt der zukünftigen Majestät Celine I. Denn sie wird nicht etwa in einem Oldtimer zum Schwimmbad gebracht, sondern auf dem Pferderücken eines externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Isländers am Schwimmbadgelände auf den Autokorso warten. Spätestens um 12 Uhr – so ist es geplant - wird Apfelblütenkönigin Katharina II die amtierenden Gasthoheiten sowie ganz am Schluss ihre Nachfolgerin Celine I auf die Bühne bitten und ihre Abschiedsrede halten und  eine halbe Stunde später Zepter und Schärpe an Celine übergeben. Wenn alles so läuft wie geplant. Spätestens um 13 Uhr ist die feierliche Inthronisation nach Celines Amtsantrittsrede beendet. Anschließend wird Celine im Ehrengästebereich des externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Usinger Anzeigers unter Anwesenheit der Gasthoheiten eine Autogrammstunde abhalten, während das Bläserensemble der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Christian-Wirth-Schule aufspielt. Auch gegen Mittag dürfen die Besucher des Festes erneut Bekanntschaft mit dem Apfeldorf aus Oberbayern machen – der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Trachtenverein „Lechsbergler“ führt einige traditionelle Tänze auf. Ab 15 Uhr heizt die Stimmungsband externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen „Feuerthaler Musikanten“ aus der Nähe von Bad Kissingen den Besuchern ordentlich ein. Doch nicht nur Oldtimer können bewundert werden: es werden Maschinen des externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Vereins „Historische Landbearbeitung Hochtaunus“ ausgestellt. Traditionell locken auch viele Mitmachangebote zahlreiche Besucher nach Wehrheim. So beginnt der Tag mit einem Leckerbissen für Frühaufsteher und Naturverbundene: Bereits um sechs Uhr findet eine Vogelstimmenwanderung mit dem externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen NABU Wehrheim unter der Führung von Franz Salzmann statt. Treffpunkt dazu ist am Schwimmbad Wehrheim. Doch auch während des Festes sind Besucher eingeladen, selbst aktiv zu werden. Beispielsweise bei einem Mitmachzirkus für Kinder. Mit der Selfie-Box des Usinger-Anzeigers können lustige Foto-Andenken erstellt werden. Wer schon immer einmal abtauchen wollte, kann dies beim Schnuppertauchen der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Tauchschule „Aqua-Life“ aus Usingen tun, während im großen Becken die externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Schiffs-Modell-Gemeinschaft Oberursel ihre kleinen Boote präsentiert. Mehrere Infostände, wie von der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Fitness Lounge Wehrheim (wo die Vorgängerin von Katharina II, Jenny die I. ihre Ausbildung absolvierte) oder des Mehrgenerationenhauses machen das Angebot rund. Und am Stand der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Imkerei Herzblut-Bienen gibt es die passende Imker-Vorführung für Honigliebhaber und Bienenfreunde. Sollte es – wie im letzten  Jahr – regnen, so hat die Gemeinde Wehrheim mittels eines Zeltes dafür gesorgt, dass niemand nass werden muss. Hier werden auch das reichhaltige Kuchenbuffet der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Landfrauen, die Speisen und Getränke der externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Gaststätte „Zum Bizzenbachtal“ sowie die Leckereien der Bäckerei Etzel und der Äbbel-Boys zu finden sein. Der Eintritt ist frei.

 

 

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